Frankreich

Mimizan Plage – oh là là (again)!

It’s almost sunset.

I’m sitting on my surfboard, my legs hanging comfortably in the water of the Atlantic Ocean, my head turned towards the setting sun. The upcoming, light waves  just let my board swing up and down smooth and monotonously, underlining the relaxed atmosphere. My eyes enjoy the incredible colours the sky creates, being perfectly reflected by the water: starting from a red-organgy tone, going through dark-violet something till an incredibly dark blue. It’s the fourth out of seven days I will spend at the beautiful Pura Vida Surf Lodge in Mimizan Plage, France. And I couldn’t have wished for a better  spot to end my personal “Tour de France”…

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Frankreich

Toulon! Zwei Wochen Frankreich intensiv

Oh là là.

So richtig gewusst worauf ich mich einlasse habe ich nicht, als ich mich spontan entschied, zwei Wochen meiner Europa-Tour (die letztlich eine Frankreich Tour wurde) in einer Familie bei Toulon an der französischen Südküste zu verbringen. Haushalt, Kochen und Kinder – nicht unbedingt meine Spezialgebiete (…). Eine Stadt mit knapp 165.000 Einwohnern, also kleiner als Bielefeld? Heimathafen der französischen Marine? Dazu die Sprache, die ich zwar irgendwann mal gelernt und auch gesprochen habe, jedoch beschränkte sich sprechen hier auf Essen bestellen und nach Wegen fragen (da ist er wieder, der schlechte Orientierungssinn). Immerhin konnte mich die Wettervorhersage mit 25°C Durchschnittstemperatur und einigen Sonnenstunden locken. Also los!

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Comme la mer_Paris_Sacre Coeur
Frankreich

Paris – ein Fest fürs Leben

 

Keine Ahnung,

warum Zweifel in mir hoch gekrochen sind als ich den Nachtbus nach Paris gebucht hatte. Eventuell weil mir die Zeit davon lief und in meinen Plänen ursprünglich Amsterdam als Weltreise-Startort vorgesehen war. Vielleicht weil ich mich stundenlang durch sämtliche Transportvergleichsportale wühlte um eine gute  und bezahlbare Verbindung nach Toulon im Süden Frankreichs zu ergattern (hier würde ich anschließend für zwei Wochen bleiben), nur um am Ende festzustellen, dass alle Wege dorthin sowieso über Paris führen (zumindest alle unter 300 Euro). Und ganz eventuell spielte die nicht unwesentliche Tatsache eine Rolle, dass von hier aus meine große Reise starten würde. Schließlich will der Standort eines so dicken Events wohlüberlegt und sorgfältig ausgewählt sein. Wahrscheinlich musste erst die Eventmanagerin in mir etwas zurück gehalten und das Schicksal etwas angeschoben werden. Heute kann ich sagen: Verdammt bin ich froh, dass das das Schicksal, dreist wie es ist, schnell das Ruder übernommen hat.

Ich kenne Paris mit den meisten der von Touristen überfüllten Sehenswürdigkeiten und deshalb habe ich überhaupt keine Pläne gemacht. Zugegeben, lief mir am Ende auch einfach die Zeit davon und wie sich noch herausstellen sollte, war das auch besser so. Denn dafür, dass ich ohne Plan und nicht wissend wonach ich suche durch Paris gestreift bin muss ich sagen, dass ich ziemlich viel gefunden habe. Oder besser gesagt, fanden die Momente einfach mich. So als hätte mein innerer Tourguide mich an die genommen und an Orte gezogen die mir gut tun und mich berühren. Ein Weltreise-Soft-Starter sozusagen, inklusive der großen Emotionen, wie sie nur Paris auslösen kann. Ist euch jetzt etwas zu übertrieben ausgedrückt? Das war es.

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